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Signaletik

2. Januar 2015

Farbige Interferenzphänomene im Kontext eines Orientierungs- und Leitsystemes einer Zahnarztpraxis.

Sender–Medium–Empfänger:

Signaletische Konzepte basieren auf dem klassischen Kommunikationsmodell, das besagt, dass es stets einen Sender und einen Empfänger gibt. Ein Orientierungs-und Informationssystem sendet Zeichen und Signale aus, die der Empfänger dekodiert und versteht. Es ist also unbedingt notwendig, die Rezeptionsmöglichkeiten der Benutzer zu berücksichtigen, die Signaletik ist somit abhängig vom Zielpublikum. Die Informationsträger können je nach Kontext unterschiedlich ausformuliert sein: mit Farben und Formen, Piktogrammen, Karten, Texten und Bildern auf unterschiedlichsten Materialien. Informationshierarchie und integrale Planung Die Informationshierarchie folgt den Grundprinzipien der Orientierung im Raum: Informationsverarbeitung und Verarbeitungskapazität der Rezipienten, Einsatz geeigneter Zeichen und Elemente etc. Eine Hierarchisierung hilft, die Informationen zu strukturieren und leichter erfassbar zu machen.

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