Beitragsbild FG 03

Formbildung

2. Januar 2015

Fortbildung Teil 2 / Plastische Varianten zur Verbindung heterogener Querschnitte

Eine plastische Form entsteht aus der konkreten Stoffl ichkeit, dem Zusammenspiel von strukturellem Aufbau, der Physis des Materials und den von außen wirksamen Kräften. An einem Beispiel aus dem Bereich der Architektur / Produktgestaltung werden die Parameter der Formgebung experimentell erkundet und in zwei Varianten detailliert umgesetzt.

Schwerpunkt Form: Aus den vorangegangenen Studien wurde ein Körper gewählt, der eine Gestalt erhält, die den spezifischen Eigenschaften und Möglichkeiten von Gips entsprechen kann und signifikante Gestaltungslinien zulässt. Durch das verwendete Material (Gips) wurden strukturbildende Merkmale zugunsten formalplastischer Merkmale vernachlässigt. Die untersuchten Aspekte beim Schwerpunkt Form sind Volumen- und Masseverteilung (in Ganzheitlichkeit, Ausgewogenheit), Grad der Gliederung und Gerichtetheit, Symmetrie und Achsenbeziehung, sowie die detaillierte Ausbildung der Flächen, Ecken und Kanten.

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